Geschichte

Geschichte

Eine kurze Geschichte des Schulgebäudes an der Reumontstraße und der beiden Grundschulen

Im Jahr 1909 wird das Schulgebäude an der Reumontstraße fertig gestellt und die Schule als fünfzehn­klassige Städt. Volksschule (St. Jakob) in Betrieb genommen. Das Gebäude beherbergt eine Jungen- und Mädchenschule (links/Westflügel: Jungenschule, rechts/Ostflügel: Mädchenschule) mit Kinderhort, Schulküche, Schülerbad und Turnhalle sowie eine Wohnung für den Hauptlehrer. Auch der Schulwart wohnt im Gebäude. Die Schule ist eine von vier neu errichteten Volkschulen in modernen Gebäuden.

Bild: Schulgebäude vor 1944

Um 1910 ist bereits der überwiegende Teil der Lehrerschaft in einem Lehrerseminar ausgebildet worden und als Landesbeamte in niederen Dienst tätig. Die Entwicklung des Schul­wesens mit einem Elementarbereich und einem daran anschließenden dreigliedrigen Sekundar­bereich ist bereits erkennbar. Es gibt parallel zur Volksschule Gymnasien in verschiedenen Ausprägungen, die auf ein Studium hinführen und die lateinlose Realschule für den kaufmännischen, handwerklichen und mittleren Beamtennachwuchs. Die Vor­bereitungs­­schulen für das Gymnasium (Vorschulen) werden im Jahr 1918 abgeschafft, so dass alle Kinder die Grundstufe der Volksschulen besuchen (Elementarschule). Die Haupt- und Grundschulen gehen aus der Volkschule erst 1968 hervor. 1910 liegt die Klassenstärke in den Volksschulen der Stadt Aachen zwischen 50 und 60 Kindern.

Seit 1910 gibt es für Lehrlinge in der betrieblichen Ausbildung verpflichtend den begleitenden Schulunterricht. Spätestens ab 1911 sind auch im Schulgebäude an der Reumontraße 52 Klassen der Pflichtfortbildungsschule (spätere Berufsschule) untergebracht. Der Unterricht der Pflichtfortbildungsschule findet auf dem Dachboden statt. Im gleichen Jahr schafft die Stadt Aachen ihren ersten motorisierten Krankenwagen an. 1912 fällt der Karnevalsumzug wegen Interessenlosigkeit der Bevölkerung aus.

Während des ersten Weltkrieges, der 1914 ausbricht, wird die Versorgung der Bevölkerung immer schlechter. Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs werden rationiert („Brotkarten“, fettlose Tage usw.), die Stadt nutzt unbebaute Grundstücke, um z. B. Kartoffeln anzubauen. Es werden Suppenküchen an mehreren Stellen eingerichtet sowie Ausgabestellen für minderbemittelte Menschen. Alle Volksschulen leiden darunter, dass auch Lehrer in den Krieg ziehen. Zum Ende des Krieges sind viele Kinder unterernährt und krank. Einige Schulkinder werden in den Ferien unentgeltlich aufs Land geschickt, um ihre Gesundheit zu verbessern. Im Oktober 1918 wird Aachen von der Spanischen Grippe erreicht und der Unterricht fällt an allen Schulen für 2 Wochen aus.

Zum Kriegsende im November 1918 werden praktisch alle Schulgebäude durch die sich zurückziehenden deutschen Truppen und später durch die belgische Besatzungsarmee in Beschlag genommen. Der Schulunterricht ist in den Folgejahren aufgrund der ein­geschränkten Räumlichkeiten, des Kohlenmangels und des schlechten Ge­sund­heits­zustandes von Lehrern und Schülern sehr eingeschränkt. Erst im Februar 1920 wird in der Stadt der Unterricht wieder voll aufgenommen.

Das Gebäude an der Reumontstraße wird 1920 von den belgischen Truppen teilweise an die Stadt Aachen zurück gegeben, die mit erheblichem Aufwand die Räumlichkeiten wieder herstellt. Der Unterricht in der Volksschule wird wieder aufgenommen. 1921 werden  auch die Räume des Mädchenflügels an die Stadt zurück gegeben. Die Wiederherstellung der Räume kostet die Stadt Aachen 230.000 Mark. Die freigewordenen Räume werden bis auf den Kinderhortsaal dem Kaiser-Wilhelm-Gymnasium (ab 1947: Einhard-Gymnasium) überlassen, dessen Räumlichkeiten für die Kinder der belgischen Besatzungsangehörigen beschlagnahmt werden. 1924 zieht das Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in die eigenen Räum­lichkeiten zurück und die restlichen Klassenräume gehen zurück an die Volksschule. Die Klassenstärke liegt zu diesem Zeitpunkt bei ca. 40 Schülern.

In den Jahren zwischen 1919 und 1923 kommt es in Deutschland zu einer enormen Geld­entwertung, die sich 1923 zur sog. Hyperinflation beschleunigt. Es werden Papiergeld­scheine mit Millionen- und Billiardenwerten gedruckt. Das Geld ist dennoch nichts wert. Auch die politischen Verhältnisse sind extrem labil. Erst 1924 beruhigen sich die politischen Verhältnisse und die Inflation wird durch eine Währungsreform und die Einführung der Rentenmark gestoppt. Die goldenen 20er beginnen.

1924 wird die private Montessori-Schule am 7. Dezember in der Villa Lammertz am Salvatorberg (Ludwigsallee 121) gegründet. Sie bekommt 1925 durch einen Erlass des Ministeriums die Erlaubnis zur Pädagogischen Versuchsschule. 1927 wurde auch am Fröbel­seminar eine Montessori-Gruppe eingerichtet, der zwei weitere in den nächsten Jahren folgten. Helene Helming erhielt 1931 die Erlaubnis, darauf eine Montessori-Schule aufzubauen. Die Schule und das angeschlossene Kinderhaus am Salvatorberg ziehen 1930 in die Kaiserallee 10 (heutige Oppen­hoffallee). 1934 wird die Montessori-Schule in der Kaiserallee von der NSDAP aufgelöst. Ein Teil dieser Schule wird der Einrichtung am Fröbelseminar angeschlossen. 1936 verbietet die NSDAP alle noch verbliebenen Montessori-Einrichtungen in Deutschland. Dem Morden der Nationalsozialisten fallen auch Unterstützer und Lehrer der Montessori-Pädagogik zum Opfer.

Die Volksschule an der Reumontstraße gehört ab 1931 zur Gemeinde Heilig Geist. 1937 wird die Schule in Hans-Schlemm-Schule (Begründer des nationalsozialistischen Lehrer­bundes) umbenannt. Die Schule wird gegen Ende des Krieges vom Militär beschlagnahmt und die Schulkinder in der Schule an der Hanbrucherstraße untergebracht. Das Schul­gebäude an der Reumontstraße wird 1944 bis auf die Grundmauern zerstört. Im September wird Aachen praktisch vollständig evakuiert und wird am 21. Oktober 1944 von den Alliierten eingenommen.

Als am 8. Mai 1945 Deutschland kapituliert, sind in Aachen 46 Schulen zerstört, 62 % des Wohnraums sowie zahlreiche öffentliche Gebäude. Am 4. Juni nehmen die Volksschulen in Aachen den Unterricht für die unteren 4 Klassen wieder auf, am 1. August auch für die oberen Klassen. Dafür stehen anfangs nur 10 Schulgebäude zur Verfügung. Die Kinder aus dem Schulsprengel der Volksschule an der Reumontstraße werden in den Schulen an der Hanbrucher Straße und am Höfchensweg unterrichtet.

Das Schulgebäude an der Reumontstraße ist bis auf die Außenmauern zerstört. Ein paar Räume werden notdürftig frei geräumt und an kleine Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende vermietet. 1949 beschließt die Stadt das Schulgebäude wieder­auf­zubauen. Am 25.09.1950 wird der Unterricht in 8 Klassenräumen im Ostflügel wieder aufgenommen. Die Kinder werden aus den unterschiedlichen Schulen, auf die sie verteilt waren, zusammengezogen, die Lehrer aus den verschiedenen Schulen der Stadt (vor allen von der Schule an der Hanbrucher Straße) an die Reumontstraße versetzt. Die SchülerInnen der 8. Klassen bleiben an ihren bisherigen Schulen. Die Schule ist die vierte Volksschule, die wieder hergestellt wurde. Die Schülerzahl liegt bei 353 Kindern. 3 der Klassenräume werden mit Tischen und Stühlen ausgestattet, womit die Schule ihrem Ruf gerecht wird, eine der modernsten Schulen der Stadt zu sein.

Die Aachener erhalten 1948 durch Verfügung der Aachener Regierung die Erlaubnis eine Städtische Montessori Schule zu gründen. Zunächst besteht die Schule aus einer Klasse an der Schule an der Hanbrucher Straße, später stellt die Pädagogischen Akademie zwei Räume in ihrem Gebäude in der Beekstraße zur Verfügung. Die Städtische Montessori Schule startet am 2. November 1948 den Neubeginn.

Mit Beginn des Schuljahres 1951 werden die Kinder der Pfarrgemeinde St. Marien, die zuvor in der Beeckstraße unterrichtet wurden, an die Reumontstraße „versetzt“, mit ihnen kommen auch zusätzliche Lehrer von den anderen Volksschulen an die Reumontstraße. Die Schülerzahl wächst auf 587 Kinder an. 1952 tritt in Aachen die Kinderlähmung auf, an der bis zum Oktober 143 Personen erkranken. Um die Ausbreitung einzudämmen werden die Sommerferien um zwei Wochen verlängert. Ende 1952 nimmt die Schulpflegschaft ihre Arbeit auf und im November 1953 findet der erste Elternsprechtag statt. In den Folgejahren steigen die Schülerzahlen stetig und der mittlere Teil des Schulgebäudes kann am 11.07.1955 endlich bezogen werden. Damit stehen den 16 Klassen jetzt 12 Klassenräume und ein Behelfsraum zur Verfügung. Der Unterricht findet in Schichten statt. Im Oktober beginnt der Wiederaufbau des Westflügels nach den alten Bauplänen, am 15.12.1956 können die neuen 8 Klassenzimmer bezogen werden. Ab dem November ist die Schule unter der Nummer 20241 auch telefonisch zu erreichen.

Ostern 1957 werden zum Beginn des Schuljahres die Schulkinder der Pfarrgemeinden Heilig Geist und St. Marien getrennt, beide Schulen bleiben aber gemeinsam im Gebäude an der Reumontstraße unter­gebracht. Die zuletzt auf 766 Kinder angewachsene Schülerzahl der Volksschule Reumontstraße, Heilig Geist halbiert sich damit zum neuen Schuljahr auf näherungsweise 412 Kinder. Mittlerweile geht ein erheblicher Teil der Viertklässler zur Realschule oder in das Gymnasium ab. So werden am Ende des Schuljahres 1957/58 von den Viertklässlern 27 zum Gymnasium, 21 zur Realschule und 3 zur Hilfsschule entlassen. In die 5. Klasse der Volksschule werden 29 Kinder versetzt. Neben den Elternsprechtagen finden deshalb auch Informationsveranstaltungen zum Übergang in die weiterführenden Schulen statt. Die zahlreichen Abgänge machen sich nun auch in einer sinkenden Gesamtschülerzahl bemerkbar. Noch immer werden jedoch zahlreiche Schüler der Stadt Aachen nicht in ihrem eigentlichen Schulbezirk unterrichtet, weil ihre Schulgebäude noch nicht wieder hergestellt sind. Sie werden von den vorhandenen Volkschulen aufgenommen, deren Klassenstärken in den Grundschuljahrgängen deshalb nur langsam unter 40 Kinder sinkt.

Im Februar 1958 werden die Trümmer der alten Turnhalle abgerissen, die mit „olympischen“ Maßen (12×24 m) bis zum Januar 1959 wiedererrichtet wird. In den Anbau kommt auch der städtische Kindergarten. Der hintere Schulhof wird Ende 1959 fertig. 1961 wird das neue Schwimmbad am Hangeweiher eingeweiht aber erst noch für Kinder gesperrt wegen eines erneuten Ausbruchs der Kinderlähmung. Nachdem diese Gefahr beendet ist, lernen die Kinder der Schule hier Schwimmen. Im November bekommt die Schule eine neue Rufnummer, mit der sie direkt an die Stadtzentrale angeschlossen ist (473463). Mit dem Ende des Schuljahres 1961/62 geht Rektor Jansen, der die Schule von 1950 an leitete in den Ruhestand, neuer Rektor wird Herr Thouet.

Die Städtische Montessori-Schule zieht 1963 nach mehreren Provisorien (Eilfschorn­steinstraße & Rochusstraße) in ein großes Gebäude auf dem Schulgelände in der oberen Franzstraße, das für die Belange der Montessori Pädagogik umgebaut worden ist. Zugleich wird der Schule ein Montessori-Kinderhaus zugeordnet, das im Erdgeschoß in großen, lichten Räumen eingerichtet wird.

In den Sommerferien 1963 zieht auch die Volksschule St. Marien in ein eigenes Gebäude an der Franzstraße. Die freiwerdenden Räume an der Reumontstraße werden nur zum Teil von der Volksschule Heilig Geist übernommen, zusätzlich wird eine selbständige evangelische Volksschule im freiwerdenden Gebäudeteil eingerichtet.

Der große Lehrermangel der Zeit findet seinen Widerhall in der Gestaltung des Wagens für den Karnevalszug, an dem die Volksschule Heilig Geist jetzt regelmäßig teilnimmt. Viele Lehrkräfte unterrichten über die Altersgrenze hinaus.

1966 verabschiedet sich die Volksschule von den Klassen 6 bis 9, die ab dem Schuljahr 1966/67 in die Hauptschule Franzstraße gehen. Das Schuljahr 1967 ist ein Kurzschuljahr und endet mit den Sommerferien. Dazu wird der Unterrichtsstoff auf das Notwendigste zusammengefaßt. Seither beginnt bundeseinheitlich das Schuljahr im August nach den Sommerferien.  Mit dem Schuljahr 1968/69 wird die Schulform Volksschule auf­gelöst. Aus der Volksschule Heilig Geist wird die Katholische Grundschule Reumontstraße mit 4 Grund­schulklassen und die Gemeinschaftshauptschule Reumontstraße. Die selbständige evangelische Volksschule zieht aus dem Gebäude an der Reumontstraße wieder aus und in die freiwerdenden Räumlichkeiten zieht die Hauptschule. Sie wird aus den Beständen der ehemaligen Volksschule ausgestattet und nimmt 15 Kinder der KGS Reumontstraße auf.

1968 wird auch die Städt. Montessori-Schule verlegt, diesmal in die Jesuitenstraße. Eine zweite Kinderhaus­gruppe entsteht. Die katholische Grundschule in der Jesuitenstraße zieht in die untere Etage der Annaschule.

1969 beteiligt sich die KGS Reumontstraße mit einer Affenkapelle auf dem Wagen am Karnevals­zug und findet großen Anklang. Gemeinsam mit der Grundschule an der Hanbrucher Straße dürfen die Kinder im folgenden Sommer mit ihren Wagen an einem Kindersommerfest in Reims mit Umzug teilnehmen.

In den nächsten Jahren steigen die Schülerzahlen dank der Baby-Boomer Jahre noch mal an, ab 1974 ist dann aber der Pillenknick auch in den abnehmenden Anmeldungen und der rückläufigen Schulkinderzahl erkennbar.

1974 wird Rektor Thouet pensioniert, sein Nachfolger wird der bisherige Konrektor Herr Kaussen. Der Lehrermangel führt in diesem Schuljahr dazu, dass der Unterricht in allen Klassen um 3 Stunden gekürzt werden muss. Im Januar und Februar 1975 verschärft sich das Problem krankheitsbedingt so sehr, das bis zu 25 % der Schulstunden ausfallen. Am 27.02.1975 beschließt der Landtag die 5-Tage-Woche in der Schule, die als „halbe“ 5-Tage-Woche umgesetzt wird (je 2 Samstage Unterricht bzw. frei). 1979 findet ein Schüler­austausch mit einer französischen Grundschule in Lille statt. Die Schulkinder der KGS Reumontstraße können bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit nutzen, freiwillig Französisch zu lernen. Dieser Austausch finden in den nächsten zehn Jahren mit einer gewissen Regelmäßigkeit statt.

Mittlerweile ist die Schule wieder renovierungsbedürftig und eine Komplettrenovierung wird beantragt. Ab 1980 verschönen schon mal farbige Spielfelder und Blumenkübel den Schulhof. 1984 wird das 75-jährige Bestehen der Schule mit einem großen Fest gefeiert. 1985 wird die Konrektorin Frau Esser zur Schulleiterin ernannt, der bisherige Rektor Herr Kaussen schied 1983 aus Gesundheitsgründen aus. 1987 wird eine Projektwoche durchgeführt mit dem Motto: „Wir verschönern unsere Schule und das Schulleben“ bei der auch die Schulmauer mit fröhlichen Motiven bemalt wird. 1988 wird dann auch die Außenmauer renoviert und frisch gestrichen: die Schule strahlt wieder.

1989 zieht die Gemeinschaftshauptschule Reumontstraße aus und die Montessori-Grundschule mit Kinderhaus ein. Nach den Jahren, die von permanenter Ver­änderung geprägt sind, verläuft das Leben an den Schulen nun in ruhigeren Bahnen. Es ist jedoch auch weiterhin so, dass selbst in den Jahren, in denen keine „größeren“ Veränderungen stattfinden, schon mal das halbe Lehrerkollegium wechselt. Ab 1994 wird in der KGS eine Mittagsbetreuung angeboten. 1996 ist wieder ein Anstrich der Umfassungsmauer des Schulgebäudes fällig, der wiederum von den Kindern selbst im Rahmen einer Projektwoche vorgenommen wird. Nachdem die Turnhalle aus brandschutztechnischen Gründen einige Jahre nicht als Aula genutzt werden konnte, ist ab 1999 eine Feuertreppe installiert und die Turnhalle kann wieder für Feierlichkeiten genutzt werden. Bis heute stellt sich das Problem, dass beim Bau der Schule  ein Raum „vergessen“ wurde: Die Aula. Dadurch fehlt der Schule ein großer gemeinsamer Raum, der allen Schülern Platz bietet. Ersatzweise wird die Turnhalle für Versammlungen benutzt, mit allen damit verbundenen Problemen. Nachdem sie Jahre auf eine Renovierung der Innenräume der Schule gewartet haben, greifen die Eltern nun selbst zum Pinsel und streichen im Frühjahr 2003 die Schule selber an. Die Stadt bezahlt die Materialkosten.

 

Nur langsam kommt es zu einer Annäherung der beiden Grundschulen. Lange lebt man zwar gemeinsam in einem Gebäude aber nur wenig miteinander. Doch daran ändert sich im neuen Jahrtausend einiges und seit 2007 gibt es ein gemeinsames Angebot der offenen Ganztagschule. 2009 bilden die beiden Grundschulen einen Schulverbund.

Bild: aktuelles Foto der Schule von vorne

Quellen: Aachen in Daten

Schulchroniken der Volksschule Heilig Geist / KGS Reumontstraße

Schulchronik der Montessori-Schule von Frau Jacobs

Wikipedia, verschiedene Suchstichworte

Menü schließen