Figuren, die ich euch unten erkläre: 1. Micky Maus, 2. Goofy, 3. Donald Duck 

Weitere Figuren: Daisy Duck, Dagobert Duck, Tick, Trick und Track Duck. Oona, Oma Duck, Gustav Gans, Franz Gans, Professor Primus von Quack, Daniel Düsentrieb, Dieter Düsentrieb, Claas clever, Max Moneysac, Kommissar Hunter, Inspektor Issel, Baptist, Pluto, Phantomias, Panzerknacker, Kater Karlo, Gundel Gaukeley, Gitta Gans, Johann, Bodo, Eddi, Otis, Schnauz, Donni Duck, Steffen Schürfer, Inspektor Steinbeiß

Mickey Maus: Micky Maus hat ein außergewöhnliches Gespür für Kriminalität und hilft damit Kommissar Hunter in ganz schön verzwickten Fällen.

Kommissar Hunter: Er ist ein Polizist und kommt fast in jeder Micky Maus Geschichte vor. Er hat einen Lieblingspolizisten, nämlich Inspektor Issel. Dieser ist ein Inspektor und arbeitet häufig mit Inspektor Steinbeiß zusammen. 

Jetzt ist es Zeit für die Halunken:

  1. das Genie: das schwarze Phantom
  2. Kater Karlo, ein Halbgenie
  3. Schnauz, ein ziemlich dummer Typ
  4. Panzerknacker: Brüder, die sich die Zähne am duckschen Geldspeicher ausbeißen.

Familie Duck: 

Donald Duck ist bettelarm und steckt von Kopf bis Fuß in Schulden. Er wird auch Donni genannt.

Daisy Duck: Sie ist Donald Ducks beste Freundin und die Tante von Tick, Trick und Track.

Trick, Trick und Track: Sie sind die Neffen von Daisy und Donald und die Großneffen von Dagobert.

Dagobert Duck: Er ist die reichste Ente der Welt.

Dussel Duck: Er macht seinem Namen alle Ehre und ist einfach nur dusselig. 

Oma Duck: Sie wird auch Dorette genannt und ist die Schwester von Dagobert und die Oma von allen Ducks, außer von Dagobert. 

Mac Moneysac und Klaas Clever: Sie sind auch sehr reich. Aber Klaas Clever ist nicht clever, sondern strohdumm.

Daniel Düsentrieb: Er ist ein Erfinder und sein Neffe ist Dieter Düsentrieb.

Wenn ihr noch mehr erfahren wollt und auch die anderen Personen kennenlernen möchtet, müsst ihr die Comics lesen. Viel Spaß dabei!

von Julius

Meine Haustiere: Ratten

Ich habe 4 Ratten. Sie heißen Tonks, Sasu, Maki und Pauli. Maki ist weißgrau gescheckt und ist die kleinste Ratte. Tonks ist grau mit einem weißen Bauch und einer weißen Schnauze. Sie hat Domboohren. Das bedeutet, dass ihre Ohren eher an der Seite und nicht auf dem Kopf sind. Sasu ist eine Siamratte mit roten Augen. Pauli ist schwarz. Ich liebe meine Ratten, weil man mit ihnen kuscheln und Tricks üben kann. Wenn man Ratten halten möchte, muss man sie mindestens zu dritt halten und einen großen und hohen Käfig haben. Jeden Tag muss man mit ihnen kuscheln und sich mit ihnen beschäftigen. Außerdem muss man den Käfig sauber machen, das Streu auswechseln und den Käfig auswischen. Ratten können lernen, nur auf eine bestimmte Stelle im Käfig zu machen. Meine Ratten können schon Männchen machen und hören auf ihren Namen. Als  Futter braucht man nicht nur das Rattenfutter, welches man kaufen kann, sondern auch Obst und Gemüse, z.B. Salat, Gurken, Bananen und Erdbeeren. Gut ist es, wenn man Wühlkiste mit Heu oder Blättern befüllt und diese in den Käfig stellt.

Von Elisabeth

Rezept: Müsliriegel

Du brauchst:

1 1/2 Cups Cornflakes

1 1/2 Cups Haferflocken

1/2 Cups Erdnussbutter

1/2 Cup braune Butter

1/2 Cup Honig 

Die Erdnussbutter, den braunen Zucker und den Honig in einen Topf geben und erwärmen bis es flüssig ist. Danach wird es mit den Cornflakes und den Haferflocken vermischt. Die Masse gibst du dann in eine Form. Die Schokolade wird geschmolzen und über den fertigen Riegeln verteilt.

 

Tier ABC

A   Axelotel

B   Bennet Wallaby

C   Corgi

D   Dingo

E  Emu

 Fischotter

G   Gepard 

H   Hase

I   Iltis

J   Jaguar

K   Känguru

L  Leopard

M   Meise

N   Neon

O   Ozelot

P   Papagei

 Qualle

R   Rihno

S   Stier 

T   Tyrannosaurus

U   Urang-Utan

W   Wal

Y   Yak

Z   Zebra

von Ada

Büchertipp: Woodwalkers

Autorin: Katja Brandis

Illustration: Claudia Carls

Seitenzahl: 296

Erscheinungsjahr: 2017

Hauptfigur: Carag

Nebenfiguren: Holly, Brandorn, Lou, Tikanni

Bösewicht: Andrew Millig

Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Verlag: Arena

ISBN:  9783401511696

Darum mag ich das Buch: Ich mag das Buch, weil es spannend ist und weil es um Tiere und Wandler geht. Einige Menschen können sich in der Geschichte in Tiere verwandeln. Die Hauptfigur kommt im Buch auf eine Wandlerschule. Dort lernt sie, wie man sich in ein Tier verwandelt.

von Elisabeth

 

 

Die Halbjahresarbeit

Was ist eine Halbjahresarbeit?
Eine Halbjahresarbeit schreiben die Viertklässler im zweiten Halbjahr. Dafür hat man etwa 6 Monate Zeit. Das Thema der Arbeit kann sich jeder frei aussuchen. Die Halbjahresarbeit ist also eine sehr ausführliche Monatsarbeit. Jeder gestaltet ein Heft und stellt die Arbeit am Ende mit einer Keynote-Präsentation oder einem Plakat vor. Zu Beginn wird auch besprochen, wann die Arbeit fertig sein soll. An einem Schultag in der Woche haben die Viertklässler Zeit, daran zu arbeiten. Bevor die Texte geschrieben werden können, muss man sich erst Informationen aus Büchern oder dem Internet besorgen. 
Kurz vor den Sommerferien werden die Arbeiten in den Klassen vorgestellt. 

von Ida, Marianna und Greta

Mein Haustier: Kaninchen

Ich habe zwei Kaninchen. Ihre Namen sind Abendstern und Streicher. Sie sind zwei Jahre alt. Streicher hat graues Fell und ist einen Monat älter als Abendstern. Abendstern ist schwarz mit hellbraunem Bauch. Er ist sehr ängstlich. Streicher hingegen ist eher kuschelig. Ich habe auch Leinen für sie. Du brauchst nicht viel, um Kaninchen zu halten. Du brauchst einen Stall, in dem sie schlafen können und ein Außengehege. Außerdem brauchst du gutes Futter. Manchmal möchten Kaninchen ihre Ruhe haben, dann solltest du sie in Ruhe lassen. In anderen Momenten möchten sie aber auch Zuneigung von dir bekommen. 

von Ada

Karneval

Viele Menschen feiern gerne Karneval. Es findet jedes Jahr in den Tagen vor Aschermittwoch statt. Manchmal beginnt Karneval schon im Januar, manchmal auch erst im März. Das hängt davon ab, wann Ostern ist. 
Bekannt für ihre Feiern sind die Städte Mainz, Düsseldorf und Köln.

Für Karneval werden auch noch andere Begriffe genutzt. In Süddeutschland und Österreich sagt man Fasching. In Schwaben und der Schweiz Fastnacht. Auch in vielen anderen Ländern Europas und weltweit wird Karneval gefeiert. Bekannt ist der Karneval in Rio de Janeiro in Brasilien.

In deutschsprachigen Ländern beginnt Karneval bereits am 11. November um 11:11 Uhr. 

WARUM FEIERT MAN KARNEVAL?

Direkt nach Karneval beginnt die sechswöchige Fastenzeit bis Ostern. Im Christentum steht diese Zeit als Vorbereitungszeit für das Osterfest. Daher wird der Karneval vorher noch genutzt, um noch einmal zu feiern. 

UNSERE SCHULE LÄUFT MIT

Du hast richtig gelesen. Dieses Jahr wird unsere Schule am 8.2.24 im Kinderkarnevalszug mitgehen. Das Motto heißt „Bunt wie ein Regenbogen“.

Von Lenja und Henriette

 

Bäume auf dem Werkkunsthof

In der Woche vor den Weihnachtsferien konnte man nicht auf dem Werkkunsthof spielen, weil dort Bäume gefällt wurden. Zwei Bäume wurden gefällt. Ein Baum hatte ein Loch in der Mitte, der andere hatte weiße Flecken auf dem Stamm.

von Elli und Ada

Interview mit unserer neuen Schulsozialarbeiterin

Wie heißen sie mit ganzen Namen? Ich heiße Kessie Isabella Orlowski.

Was ist ihr Lieblings Emoji 🧑‍🏫Der hier 😍

 Wie alt sind Sie? Ich bin 33 Jahre alt. 

Was ist Ihre Lieblingsessen? Ich habe für jedes Land ein Lieblingsessen.

Was machen sie am liebsten in der Freizeit? Ich gehe gerne mit meiner Tochter spielen auf den Spielplatz🛝 und ich tanze und singe gerne.

Was ist Ihre Lieblingsfreizeitkleidung? Ich trage gerne Röcke.

von Emil und Mio

Interview Frau Dudde

Wie heißen Sie mit Vornamen? Ich heiße Alexandra.

Wie ist Ihr Nachname? Mein Nachname ist Dudde.

Warum sind Sie Lehrerin geworden? Ich helfe gerne Kindern dabei, Deutsch oder Mathe zu lernen. 

Was unterrichten Sie besonders gerne? Ich unterrichte in meiner Klasse besonders gerne Musik.

Was ist Ihr Lieblingsfach? Mathe. 

Was sind Ihre Hobbies? Ich lese gerne, bastel oder nähe. Ich mache auch gerne Geocaching. 

Was finden Sie an der Montessorischule so gut? Ich finde gut, dass man so viel mit Material erarbeiten kann.

Sind Sie verheiratet? Ja, bin ich. 

von Ida und Greta

Emoji Rätsel

 

1.Scherbe =🍀

2. das war=🐈‍⬛

3.Satz + X  =🙁

4.der ⏰🐦=🪱

5.🐈aus 🏠Tanz 🐭🐭=Tisch

Lösungen:

1.         Scherben bringen Glück 🍀

2.        Das war für die Katz 🐈‍⬛

3.         Ein Satz mit X das war wohl nix  🙁

4.       Der frühe Vogel fängt den Wurm 🪱

5.        Ist die Katze aus dem Haus tanzen die Mäuse auf dem Tisch 💃

 

von Matilda, Henriette & Lenja

 

 

Umfrage


Was ist eure Lieblingsfarbe?

Wie gefällt dir die Schule?

Was ist dein Lieblingsfach?

von Ada und Elli

MiBe und OGS

WAS IST DIE MIBE?

Die MiBe ist eine Betreuung nach dem Unterricht. Dort kannst du bis 14:15 Uhr bleiben. Es gibt dort kein Mittagessen, sondern man muss sich selbst etwas mitbringen. Manchmal wird dort gebacken, genäht, gekocht und gebastelt. Die MiBe ist im Erdgeschoss der Schule. Es gehört auch der Kunstraum und ein Gruppenraum dazu. In den Ferien gibt es auch eine Ferienbetreuung. Dienstags und donnerstags kann man auf dem Werkkunsthof spielen. Montags, mittwochs und freitags spielt man auf dem unteren Schulhof. Kinder aus der OGS und MiBe können sich gegenseitig besuchen. Dafür muss man aber einen Zettel ausfüllen. 

WAS IST DIE OGS?

Die OGS ist auch eine Betreuung nach der MiBe. Anders als nach der MiBe kann man dort in der Mensa essen. Die OGS geht bis 16 Uhr. Es gibt verschiedene Kurse, für die man sich anmelden kann, z.B. Filzen, Theater, Stop Motion, Aquarium, Zirkus oder Selbstverteiligung. In der OGS kann man auch Hausaufgaben machen. Diese finden in verschiedenen Klassenräumen statt. Die Kinder haben von 13:45 Uhr bis 15:15 Uhr Zeit, Hausaufgaben zu machen. Zur OGS gehören ein Ruheraum (im Erdgeschoss der Schule), 2 Gruppenräume, die Turnhalle, Mensa und ein Spielehäusschen auf dem Werkkunsthof. Wenn das Wetter gut ist, können die Kinder auch draußen spielen. 

von Greta und Ida 

Schulrätsel

Wir haben ein Rätsel erstellt. Drucke es dir aus. Viel Spaß damit!

Wir sind die Schülerzeitung

Wir sind in diesem Halbjahr elf Kinder aus dem dritten und vierten Schuljahr. In der Schülerzeitungs-AG machen wir sehr interessante Sachen. Wir führen Interviews, machen Umfragen, sammeln Witze und schreiben spannende Artikel.

Wenn du auch Lust hast, kannst du dienstags um 13:45 Uhr in Klasse D kommen. Das ist in der zweiten Etage. 

Kinderrechte

Alle Kinder haben Rechte. In der Schule hast du sie auch schon auf den Plakaten für die Sammelaktion zu Nikolaus gesehen. Ich stelle dir deine Rechte hier vor:

1. Gleichheit: Alle Kinder haben die gleichen Rechte.

2. Gesundheit: Alle Kinder haben das Recht auf eine medizinische Behandlung.

3. Bildung: Alle Kinder haben das Recht, lesen und schreiben zu lernen und später einen Beruf auszuüben.

4. Spiel und Freizeit: Alle Kinder haben das Recht auf Spaß, Freunde und Freizeit.

5. Freie Meinungsäußerung: Alle Kinder haben das Recht auf die Straße zu gehen und zu protestieren.

6. Schutz vor Gewalt: Alle Kinder haben das Recht auf eine gewaltfreie Kindheit.

7. Recht für den Schutz der Privatsphäre und Würde: Jedes Kind hat das Recht auf Privatsphäre. Das bedeutet, dass du niemanden störst, der in Ruhe gelassen werden möchte.

8. Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht: Kinder haben das Recht, im Krieg und auf der Flucht besonders geschützt zu werden.

9. Recht auf Betreuung bei Behinderung.

Von Max

 

Interview mit unserer Konrektorin Frau Mehring

Wie ist Ihr vollständiger Name? Ich heiße Anna Maria Mehring.

Haben Sie Kinder? Ja, ich habe drei Kinder. 

Haben Sie schon an einer anderen Schule gearbeitet? Ja, ich habe schon an der KGS Römerhof, der OGS Breinig und an der Maria Montessori Gesamtschule gearbeitet.

Wie war es für Sie, als Sie auf unsere Schule gekommen sind? Es war sehr schön.

Wie alt sind Sie? Ich bin 41 Jahre alt.

Haben Sie eine eigene Klasse? Im Moment bin ich zusammen mit Frau Reissen Klassenlehrerin in Klasse A. Ab Februar leite ich die Klasse alleine.

Haben Sie schon außerhalb Europas gewohnt? Nein, das habe ich noch nicht.

Was ist Ihre Lieblingsfreizeitkleidung? Also einmal der Badeanzug, Gartenkleidung und Wanderschuhe.

Vielen Dank für das Interview!

Von Emil und Max 

Mein Hobby: Judo

Judo ist eine Kampfsportart, die aus Japan kommt. Übersetzt bedeutet Judo so viel wie „der sanfte Weg“. Auf Japanisch wird es „Dschudo“ ausgesprochen. Eine Zeit lang musste jeder in Japan Judo lernen und es war dort für den Nahkampf gedacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus Judo eine Sportart, die mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt ist. Beim Training lernt man verschiedene Wurf- und Falttechniken. Es gibt verschiedene Gürtel beim Judo. Die Gürtel habe alle eine andere Farbe, am Anfang bekommst du einen weißen Gürtel. Durch viel Übung usw. kann man dann auch andere Farben bekommen. Am besten ist der schwarze Gürtel. Den kann man aber erst bekommen, wenn man Erwachsen ist. Mir macht Judo auch sehr viel Spaß und ich trainiere einmal in der Woche. Probiere es doch auch mal aus! 

Büchertipp

Ich möchte dir heute das Buch ‚Tierpolizei‚ vorstellen. 

Buchtitel: Die Tierpolizei

Autorin: Anna Böhm

Verlag: Oetinger

Erscheinungsdatum: 20. Juli 2020

ISBN: 9783789121234

Seitenzahl: 224 

Hauptfigur: Flopson

Nebenhauptfiguren: Fridolin, Jack und Miley 

Mir hat das Buch gut gefallen, da die Hauptfiguren Tiere sind. Außerdem ist es sehr spannend, da eine Entführung aufgeklärt wird.

Von Elisabeth 

Büchertipp

Buch: Der Zauberwald 

Autorin: Enid Blyton

Seitenzahl: 288

Erscheinungsdatum: 1939

Hauptperson: Jo

Nebenfiguren: Bessie und Fanny

Verlag: dtv

ISBN: 9783423621793

Ich mag dieses Buch, weil es sowohl witzig als auch spannend ist. Ich empfehle das Buch ab 6 Jahren.

Flora Incognita

Kennst du schon die App Flora Incognita? Das ist eine Pflanzenbestimmungsapp. 

Wenn du die App öffnest, gib es drei Möglichkeiten:

1. Pflanzen erkennen

2. Alle Pflanzen

3. Meine Pflanzen

Wenn du ‚Pflanzen erkennen‘ auswählst, kannst du eine Pflanze fotografieren und die App sagt dir, welche Pflanze es ist. Unter ‚Alle Pflanzen‘ findest du viele Informationen zu Pflanzen. Du kannst unter ‚Meine Pflanzen‘ auch Pflanzen über einen längeren Zeitraum beobachten. 

Von Emil und Julius

Halloween

An Halloween laufen Kinder durch die Straßen und fragen „Süßes oder Saures“. Sie verkleiden sich als gruselige Gestalten. Halloween ist am 31. Oktober. Der Name kommt von dem englischen Ausdruck „All Hellow’s Eve“ und bezeichnet die Nacht und den Abend vor Allerheiligen, also den Abend bevor die Christen ihre Heiligen entdeckt haben. Von Elli und Ada

Max der Klassenhund

  • Max ist der Klassenhund von Klasse G und hat die Schulhundausbildung abgeschlossen. 

Er hat weißes lockiges Fell, ist 46 cm groß und 15 kg schwer. Max isst gerne Entenbruststreifen, Trockenfutter mit einer Hand Nassfutter, gekochtes Fleisch und Huhn. 

Max ist ein spanischer Wasserhund-Mix. Er haart nicht, da er keinen Fellwechsel hat. 

In Klasse G ist Max immer dienstags und donnerstags. Für ihn ist die Klasse wie seine Familie. Am liebsten klettert er über Steine und Felsen. Aber er kuschelt auch gerne mit den Kindern aus der Klasse. Wenn er seine Ruhe haben will, zieht er sich auf seine Decke unter der Tafel zurück. 

Von Marinna, Greta und Ida 

Interview mit unserem Sekretär Herr Walter

Warum haben Sie den Beruf gewählt? Ich habe diesen Beruf gewählt, weil er abwechslungsreich ist und viel mit Kindern ist. 

Was finden Sie an der Montessorischule so gut?  Ich finde an der Montessori Schule so gut, dass die Kinder selbst entscheiden können, was sie arbeiten. 

Welche Aufgaben haben Sie? Daten verwalten, telefonieren Rechnung für das Material aufschreiben. 

Wie alt sind Sie? Ich bin 56 Jahre alt. 

Haben Sie Kinder? Ich habe einen Sohn, der ist 18. 

Wie lang sind Sie schon Sekretär? Ich bin nur kurz als Sekretariat hier. 

Welche Musik hören Sie gerne? Ich höre gerne Pop Rock oder achtziger Musik. 

Und in welcher Schule waren Sie? Ich war in Eupen in Belgien in der Schule. 

Danke für das Interview! 

Von Maryam und Emil 

Interview mit unserer Schulleiterin Frau Hetzer

Wie heißen Sie mit ganzem Namen? Ich heiße Sabine Hetzer. 

Mögen sie ihren Beruf? Ja, ich mag meinen Beruf. 

Welche Aufgaben haben Sie als Schulleiterin? Meine Aufgaben sind sehr vielseitig. Ich muss im Prinzip die Schule verwalten. Ich schaue, dass der Unterricht läuft und dass alle Kollegen und Kolleginnen sind. Außerdem muss ich kontrollieren, ob die Finanzen stimmen. Zu meinen Aufgaben gehört auch, dass es allen Kindern gut geht, das es den Lehrern gut geht und der OGS und der Mittagsbetreuung. Regelmäßig muss ich mich auch mit anderen Schulen austauschen. Meine Aufgaben sind also ganz vielfältig. 

Seit wann sind Sie Schulleiterin? Ich bin seit dem 28. März 2022 auf dieser Schule und war auf der Gesamtschule und hab dort in der erweiterten Schulleitung gearbeitet. 

Waren Sie schon auf einer anderen Schule Schulleiterin? Nein, ich war noch auf keine andere Schule Schulleiterin. Ich hab nur in der erweiterten Schulleitung gearbeitet. 

Wie alt sind Sie? Ich bin 38 Jahre alt. 

Was machen Sie gerne in der Freizeit? Ich mache in meiner Freizeit sehr viel. Ich mache vor allem sehr viel mit meinen Kindern. Außerdem gehe ich gern schwimmen, häckel, stricke, lese, gehe wandern und bin einfach gern draußen in der Natur. Meinen Garten liebe ich auch. 

 Haben Sie ein Haustier? Nein, ich habe kein Haustier aber meine Kinder hätten gerne einen Hund. 

Was ist Ihr Lieblingstier? Ich mag auch sehr gerne Hunde. 

Danke für das Interview!
von Marlène, Elisabeth und Ada

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Witzeseite

Sagt die eine Schlange zur anderen: „ Sag mal, sind wir eigentlich giftig ?“ Sagt die andere:„Wieso?“ „Weil ich mir eben auf die Lippe gebissen habe!“ 

Was macht die Polizei der Nudelfabrik? Die Pasta auf . 

An der U-Bahn Station steht ein Schild, darauf steht: auf der Rolltreppe müssen Hunde getragen werden. Stöhnt ein Mann:„ Oh nein, wo kriege ich denn jetzt auf die Schnelle ein Hund her?“

 Stromausfall: Sagt Peter zu Fritz:„ Ich steckte heute Morgen 3 Stunden im Aufzug fest.“ Sagt Fritz zu Peter:„Mich traf es noch viel schlimmer: Ich musste heute Morgen 3 Stunden auf der Rolltreppe ausharren.“ 

Der kleine Ben hebt einen 100 € Schein auf. Sagt ein Mann:„ Das ist doch gar nicht deiner “. „Doch! Mein Vater hat gesagt, dass meine Mutter immer das Geld zum Fenster raus wirft.“ 

Macht eine Frau eine Kreuzfahrt. Eine Stewart kommt rein und sagt: „Ist auch alles gut?“ Sagt die Frau: „Ja, alles bestens.“ Sie deutet auf das Bullauge „Besonders der Wandschrank, wie viel darein passt.“ 

Geht ein Cowboy zum Friseur. Kommt er raus ist sein Pony weg.

Treffen sich zwei Männer. Fragt der eine: „Haben Sie gepupst?“ Sagt der andere empört: „Ja, oder  glauben Sie, dass ich immer so rieche?!“

Sagt die Lehrerin: „Nenn mir bitte ein paar Tiere.“ Sagt Fritzchen: „Eichhörnchen, Pferdchen, Tigerchen,..“. Lehrerin: „Lass bitte das ‚chen‘ am Ende weg.“ Sagt Fritzchen: „Pferd, Tiger, Eichhörn“.

Fragt die Oma Fritzchen: „Wie findest du die Trommel, die ich dir zu Weihnachten geschenkt habe?“. Fritzchen: „Prima, Mama gibt mir jedes Mal ein zwei Euro Stück, wenn ich nicht drauf spiele.“

Papa sagt: „Fritzchen, zünde doch bitte den Weihnachtsbaum an.“ Nach einer Weile kommt Fritzchen wieder und fragt: „Auch die Kerzen?“

Fritzchen macht eine Tasse kaputt. Opa sagt: „Fritzchen, geh doch bitte neue Tassen einkaufen. Du darfst bei grün gehen und bei rot musst du stehen.“ Fritzchen verstand „Bei grün musst du stehen, bei rot darfst du gehen.“ Er ging bei rot über die Ampel. Da sagte ein Radfahrer: „Du hast wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank.“ Darauf Fritzchen:“ Ja genau, deswegen gehe ich neue kaufen.“

Warum muss man in der Apotheke leise sein? Damit die Schlaftabletten nicht aufwachen.

Warum stellt Oskar leere Flaschen in den Kühlschrank? Es könnte ja sein, dass jemand mal nichts trinken möchte.

Geht ein Frosch in den Einkaufsladen. Fragt die Verkäuferin: „Was bekommen Sie denn?“ Der Frosch antwortet: „Quark!“

Ich habe zwei Fische. Der eine heißt Einer und der andere Zwei. Wenn Einer stirbt, habe ich immer noch Zwei. 

Klassenfahrt nach Rollesbroich

Die Klassenfahrten von Klasse D sind immer besonders toll. So auch dieses Jahr. Wir sind eine Woche nach Rollesbroich gefahren. Die Fahrt hat ungefähr 40 Minuten gedauert. Als wir angekommen sind, waren alle sehr aufgeregt, weil alle gerne sehen wollten, wo sie schlafen werden oder was sie essen werden. Als allererstes sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben unsere Betten bezogen. Danach haben wir uns alle im Haus umgeschaut. Um 12 Uhr gab es jeden Tag Mittagessen. Nach jedem Mittagessen gab es auch einen kleinen Nachtisch. Am ersten Tag haben wir nach dem Essen alle zusammen unsere erste Wanderung gemacht. Die Umgehung in Rollesbroich ist sehr schön. Rund um das Haus gibt es viel Wiesen, auf denen man viel toben konnte. Wenn man den Weg neben dem Haus runter geht, landet man sofort im Wald. Dort gab es viele große Kletterstellen. Wenn man dann noch etwas weiter geht, fließt dort die Kall. Das ist ein kleiner Fluss, der sich durch den Wald schlängelt. Als wir wieder im Haus waren, hatten viele Kinder wieder etwas Hunger. Im Esszimmer gab es zwei große Kisten mit Äpfeln. Die waren richtig lecker. Unsere Klassenfahrt hat sehr viel Spaß gemacht.

Von Maryam 

                      

Interview mit unserem Hausmeister Herr Mark

Wie heißen sie mit ganzem Namen? Francois Mark

Warum sind sie auf diese Schule gegangen? Mir macht es hier Spaß und ich habe Freude dran.

Waren Sie schonmal auf einer anderen Schule?Nein!

Was sind Ihre häufigsten Aufgaben? Ich muss häufig die  Außenanlagen pflegen und Sachen reparieren.

Sind Sie verheiratet? Ja.

Haben Sie Kinder? Nein!

Wie alt/jung sind sie? Ich bin 60.

Mögen Sie ihren Beruf? Ja, aber hallo!!

Haben Sie schon mal den Abfluss gereinigt? Und wenn ja, was ist denn dabei rausgekommen? Ja, das habe ich. Drinnen waren ein Stift und ziemlich viel Sand und Co.

Haben Sie schon mal etwas wichtiges verpasst?Ja, in Klasse J. Hat die Tür geklemmt hat.

 Danke für das Interview.

Von Max und Dominik

Der Klassenrat

Im Klassenrat besprechen wir hauptsächlich Probleme und Streitigkeiten, die geklärt werden müssen. Wir besprechen auch, ob jeder in der Pause  jemanden zum Spielen hatte oder Dinge, die in der Woche schön waren. Der Klassenrat findet immer freitags in der vierten Stunde statt. Er wird nicht von der Klassenlehrerin, sondern vom Klassensprecher oder einem anderen Kind geleitet. 

Von Dominik 

Unsere Partnerschule

Die Partnerschule in Tansania heißt Amani Vumwe Grundschule.

Seit 2008 besteht zwischen der Montessori Grundschule und der Amani Vumwe Schule im Kilimandscharo-Gebiet in Tansania eine Schulpartnerschaft

Der Kontakt zu dieser Maria Montessorischule wurde durch die Organisation PROBONO hergestellt und unterstützt. Das Anliegen der Partnerschaft ist es das die Schule ist es , dass sich die Schüler von den beiden Schulen soweit es möglich ist, kennen lernen und voneinander lernen. So führten wir verschiedene Projekte durch, d.h. In beiden Schulen wurde zum gleichen Thema gearbeitet und die Ergebnisse wurden ausgetauscht. Im Jahr 2011 wurde das Projekt von einer Praktikantin begleitet, die von PROBONO aus ihren Freiwilligen-Einsatz vorbereitet wurde.

Jedes Jahr machen wir eine Martin Sammelaktion bei der die Schülerin und Schüler, Geld sammeln, damit man etwas für die Partner Schule kaufen konnte.

von Elisabeth

Unser Sportfest

Beim Sportfest gab es viele Stationen. Man konnte ganz verschiedene Dinge machen. Zum Beispiel Hochzeitslauf, Wasserlauf, Dosen werfen, Hockey, Staffellauf oder Tau ziehen. Natürlich gab es auch Pausen. Insgesamt gab es 20 Stationen. 
Fast alle Kinder sind gemeinsam zum Sportplatz gelaufen. 
Es gab auch laute Musik zur Motivation. 
Wir haben uns mit dem Sportinator aufgewärmt. Nach dem Sportfest gab es noch Abwärmung. 

von Dominik und Marlène

Kunstwettbewerb und Siegerehrung

In diesem Schuljahr haben wir bei einem Kunstkurs mitgemacht. Wir haben uns einmal in der Woche im Kunstraum getroffen. Aus jeder Klasse haben ein oder zwei Kinder teilgenommen. Wir haben verschiedene Techniken ausprobiert. Wir haben zum Beispiel mit der schwächeren Hand oder mitgeschlossenen Augen gezeichnet.

Im Frühling haben wir auch an einem Kunstwettbewerb teilgenommen. Die Teilnahme daran war freiwillig. Das Thema des Wettbewerbs war „Zwischen schwarz und weiß“. Die Siegerehrung hat im Ludwig Forum stattgefunden.

von Emma und Maya
 

Umfrage

Wir wollten wissen, wie die Kinder zur Schule kommen und haben in vielen Klassen eine Umfrage durchgeführt. Hier seht ihr unsere Ergebnisse.

Wie kommst du zur Schule?

Zug: 0

Auto: 41

zu Fuß: 53

Fahrrad: 24

Bus: 8

Roller: 14

Wie lange brauchst du?

5 Minuten: 36

10 Minuten: 41

15 Minuten: 18

20 Minuten: 4 

30 Minuten oder länger: 6

Von welcher Seite kommst du zur Schule?

Südstraße: 10

Hohenstaufenallee: 41

Reumontstraße: 34

Mariabrunnstraße: 11

Gibt es gefährliche Stellen auf deiner Schule?

Nein: 57

Ja: 32

     Welche?

  • Kreuzungen am Boxgraben
  • Verkehrsteilnehmer, die nicht auf rot achten
  • Straße vor der Schule

von Dominik, Marlene, Elisabeth, Max, Ada, Emil und Maryam